Schneewittchen (6+)

Ensembleproduktion frei nach Brüder Grimm | Uraufführung


1. bis 4. Klasse | 60 Minuten


„Es war einmal mitten im Winter und die Schneeflocken fielen wie Federn vom Himmel herab.“ So beginnt eines der schönsten und tiefgründigsten Märchen der Brüder Grimm.
 Ein Märchen? Und wenn alles wirklich so war?
Drei Tropfen Blut im Schnee. Ein sprechender Spiegel. Die sieben Zwerge. Ein vergifteter Apfel. Gespielt und dargestellt mit Originalgegenständen aus der Welt Schneewittchens – berührende Augenblicke, dramatische Wendungen und verrückter Witz sind garantiert!

Es spielen: Michael Bang, Peter Pelzner, Michael Schramm, Gustavo Strauß & Sabine Zieser Regie: Andrea Maria Erl Komposition: Marco Schädler Bühne & Lichtdesign: Stefan Marti Kostüme: André Schreiber Puppenbau: Dorothee Löffler Regieassistenz: Tim Steinheimer

 

Eine Koproduktion mit dem TAK Theater Liechtenstein

 

Unser Materialienheft zur Vor- und Nachbereitung im Unterricht gibt es als PDF (kostenlos) oder per Post (Bearbeitungsgebühr 3 Euro). Bestellen Sie Ihr Exemplar per E-Mail an presse[at]theater-mummpitz.de.

Nominiert für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST 2016

 

Ein Stück für Kinder und Erwachsene, das vor Kreativität nur so sprüht. Die Mitwirkenden bilden eine organische Einheit, die schauspielerische Handlung, Dialoge, Erzählung, musikalische Untermalung und Requisiten in ein nahtloses Gefüge brachten. Hier wurde nicht dem Zufall überlassen und doch wirkte alles leicht und mühelos. (...) Eine gute Mischung zwischen aufregenden, ergreifenden und heiteren Momenten. (Liechtensteiner Vaterland)

 

Diese Märchenstunde macht mächtig Spaß! Die Geschichte vom Schneewittchen hat soooo einen Bart - länger als der aller sieben Zwerge zusammen. Theater Mummpitz bringt jedoch das Grimmsche Märchen mit derart viel Witz, Charme und Einfallsreichtum auf die Bühne, dass die Langeweile keine Chance hat. (Nürnberger Nachrichten)

 

Es ist eine unglaubliche Fülle von Ideen, die die Regie da aufbietet (...). Wenn sich zum Ende der Inszenierung die Elemente der Erzählung gegenseitig überholen, stellt sich der pure Genuss an der Führung der Geschichte ein.
(...) Das Großartige hier ist, wie Erl dieses Kaleidoskop entwickelt, wie sie die Beschränkungen, die den Freien Theatern oft auferlegt sind, ins Besondere wandelt. (...) Schneewittchen anders, sehr anders. (Aus der Begründung der Jury für die Nominierung für den Deutschen Theaterpreis FAUST 2016)

 

Als Gastspiel auch in englischer Sprache möglich.