Pinguin gefunden (4+)

Es war einmal ein ganz normaler Junge, der ein ganz normales Leben führte. Eines Tages steht ein kleiner Pinguin vor seiner Tür. Niemand weiß, wo der kleine Mann im Frack herkommt und niemand scheint ihn zu vermissen. Was tun? Der ganz normale Junge beschließt herauszufinden, wo der Pinguin zu Hause ist und ihn dorthin zurückzubringen.

 

Gemeinsam rudern sie los und stellen sich den zahlreichen Gefahren der Weltmeere. Müde und glücklich landen die beiden am Südpol, der Heimat des Pinguins. Aber auf einmal sieht der Pinguin traurig aus. Und auch mit dem ganz normalen Jungen ist etwas passiert. Aber was? Der Pinguin und er sind unzertrennliche Freunde geworden.


Eine kleine, feine Geschichte über etwas ganz Wichtiges: Freundschaft.

nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Oliver Jeffers | Uraufführung


Kindergarten bis 3. Klasse | ca. 50 Minuten

Mit: Petra Auerochs, Michael Bang & Martin Fürbringer | Regie: Andrea Maria Erl | Bühne: Maria Pfeiffer | Kostüme: André Schreiber | Komposition: Bettina Ostermeier | Video: Martin Fürbringer | Lichtdesign: Gabriela Wieczorek | Regieassistenz: Lea Taubmann | Rechte: HarperCollins Children’s Publishers, London & Aufbau-Verlag, Berlin

 

Unter der Regie von Andrea Maria Erl ist ein sehenswertes Stück zum Lachen und zum Traurigsein entstanden. (Donaukurier)

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Vermutlich wird manchen die Geschichte des kleinen Jungen mit dem stillen Pinguin bekannt vorkommen – kein Wunder. Denn der gleichnamige Zeichentrickfilm wurde bereits einige Male im Fernsehen gezeigt. Er beruht ebenfalls auf dem Bilderbuch des nordirischen Designers, Illustrators und Malers Oliver Jeffers.