Glück ist, wenn man eine Beschäftigung hat, die man liebt. Francois LeLord


Andrea Maria Erl

Künstlerische Leiterin & Regisseurin

Geboren 1962 in Marktredwitz, Studium der Theaterwissenschaften und Politischen Wissenschaften in Erlangen, erste praktische Theatererfahrungen in der Freien Theaterszene Nürnbergs, Regieassistentin an den Städtischen Bühnen Nürnberg und Frankfurt am Main, verschiedene Inszenierungen u.a. am Staatstheater Wiesbaden, Theater an der Parkaue Berlin und Theater Erlangen.

Seit 1994 Künstlerische Leiterin und Regisseurin des Theater Mummpitz, seit 2000 Künstlerische Leiterin des Festival panoptikum und seit 2010 stellvertretende Vorsitzende der ASSITEJ.

Warum? „Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit.“


Michael Bang

Schauspieler, Autor & Geschäftsführer

Peter Pappel; Ludwig Gagginger; Der Rückwärtstänzer; Erzähler 4; Ein Schuster; Ein nächtlicher Gedanke; Micha in der Kiste; Klavier; der Gauner; Kamiel; Der Teufel; Wieland; Bauer; Vater des kleinen Däumling; Lakai des Königs; Andor; ein Flüchtlingskind; Howie aus New York; ein schwarzer Hund zu Besuch; Rodrigo, das Wildschwein; Lazarillo von Tormes; Dr. Wolf; Conte Luigi di Nano Maggiore; Rico; Victor; Ox; König von Guambilua; Geppetto; Löwe Boltan; Jurek; Jacques Holzschwert; Willis Vater; Direktor Koriander; der Mann mit Hut; Umberto Garnele; Dr. Spendlove; ein ganz normaler Junge und natürlich Odysseus, Don Quijote und Zeus!

So viele Figuren in über 30 Jahren Mummpitz! Und viele weitere sollen es noch werden!


Michael Schramm

Schauspieler & Autor

Ich bin 1962 in Tirschenreuth, in der Oberpfalz, geboren. Dass ich Schauspieler werden will, wusste ich schon mit siebzehn, und habe es bis heute nicht vergessen. Dann habe ich in München die Schauspielprüfung mit drei alten, komischen Rollen mit Bravour bestanden.

Seitdem bin ich berühmt. Aber das verrate ich niemandem.


Sabine Zieser

Schauspielerin  & Autorin

Wer älter wird, der wird nicht aufhören zu spielen. Aber wer aufhört zu spielen, der wird älter. George Bernard Shaw


Meike Kremer

Theaterpädagogin & Regisseurin

Ich komme aus Osnabrück und habe nach der Schule erst mal eine Ausbildung zur Buchhändlerin gemacht. Danach habe ich Literatur- und Medienwissenschaften in Marburg und Theaterwissenschaften in Amsterdam studiert. Von 1998-2000 war ich Regie-Assistentin am Marburger Schauspiel und in der Spielzeit 2001/2002 dann Dramaturgie-Assistentin am Theater Nürnberg.

Im Anschluss habe ich bei Mummpitz als Theaterpädagogin und Regisseurin ,angeheuert‘.


Gabriel Drempetic

Theaterpädagoge & Musiker

Nachdem ich bereits im fünften Lebensjahr meine erste Hauptrolle herausragend gemeistert hatte („Wo die wilden Kerle wohnen“), widmete ich mich von nun an mehr den musikalischen Künsten. Nach mehr oder weniger erfolgreichem Versuchen, einer Violine Tiergeräusche zu entlocken, habe ich bald zur Trompete gewechselt. Mit dieser unterstütze ich unter dem Künstlernamen Gábor Bertholini seit zehn Jahren die Band „The Great Bertholinis“ und seit vier Jahren die schwedische Band „Golden Kanine“ auf den Bühnen Europas.

2005 und 2006 durfte ich im Theater Mummpitz mein FSJ-Kultur absolvieren und jetzt, zehn Jahre später, ist es mir eine große Freude, wieder ein Teil dieses großartigen Ensembles sein zu dürfen. Die Zeit, die mir neben dem Theater Mummpitz bleibt, verbringe ich mit meinen Bands sowie der Organisation des Nürnberger Brückenfestivals.


Cathrin Blöss

PR, Gastspielorganisation & Festival panoptikum

Geboren an der Ostsee und aufgewachsen in Berlin, habe ich Germanistik, Theaterwissenschaft und Erziehungswissenschaft studiert und war danach Redaktionsassistentin beim heute nicht mehr existenten RIAS Berlin, Mitherausgeberin der TZS – TheaterZeitSchrift, Geschäftsführerin der ASSITEJ und manches mehr. Seit 1993 habe ich bundesweit Kinder- und Jugendtheaterfestivals organisiert und/oder pressetechnisch betreut – und spätestens nach Festival Nr. 32 gedacht, dass das Nomadenleben ein Ende haben sollte. Und bin deshalb seit der Spielzeit 2010/11 fest beim Theater Mummpitz engagiert.

Und einer meiner Lieblingssätze ist: „Einer guten Idee ist es egal wer sie hatte.“


Swetlana Dick

Nürnberger KulturRucksack & Festival panoptikum

Geboren bin ich im tiefsten Sibirien. In einem Dorf mit etwa so vielen Einwohnern wie Konsonanten im Namen. Nach ein paar Jahren ging's nach Unterfranken. Mehr Leute, weniger Konsonanten. Mit Theater kam ich nur selten in Kontakt (bis auf eine dubiose Rolle als Postbotin in einem Krippenspiel). Auch beim Theater- und Medienwissenschaftsstudium kam das Theater immer etwas zu kurz. Daher war es mal höchste Zeit. Beim Bewerbungsgespräch für Panoptikum konnte ich dann mit meiner „sibirischen Kälteresistenz“ glänzen – ziemlich praktisch für ein Festival im Winter. Vom Festival bin ich dann zum Nürnberger KulturRucksack gerutscht, dann zum nächsten Panoptikum und jetzt schließlich der Upgrade zum offiziellen „Mummpitz“. Bin angekommen!


Felix Boier

Techniker

1980 in Nürnberg geboren – womit ich genau so alt bin wie das Theater Mummpitz – bin ich über die Musik zur Veranstaltungstechnik im Livemusik-Bereich und über den Umweg eines Studiums der Sozialen Arbeit im Theaterbetrieb gelandet.

Das Kinder- und Jugendtheater ist für mich der beste Ort Kreativität, Fachwissen und einen sozialen Auftrag miteinander zu verknüpfen.


Gabriela Wieczorek

Technikerin

Seit 1980, also von Anfang an bei Mummpitz, erst im Spiel, dann in der Technik, bin ich mit 17 sozusagen von einer Familie in die nächste gerutscht. Heute ist das Theater nicht mehr meine Familie und trotzdem mehr als mein Beruf.

Geschichten auf die Bühne zu bringen, mit allem, was uns zur Verfügung steht, Schauspiel und Regie, Bühnenbild und Kostüme, Musik, Licht, Herz und Verstand, Mut und Geduld - das ist ein Geschenk!

Und das Publikum. Ja, das Publikum!


Monika Wolf

Besucherservice & Verwaltung

Welchen Reiz hat eine erfundene Welt?
Als kleines Kind haben mir spannende Theaterstücke Träume vermittelt und Mut gemacht.
Das ist es, was ich bewahren möchte.
Gerade in der realen Welt ist es sehr wichtig, Träume und Leidenschaft zu vermitteln.
Ein Grund, warum ich hier so gerne arbeite.


Fanny Janthor

FSJ Kultur