Gäste sind ein Geschenk, das man sich selbst macht. Robert Louis Stevenson


Petra Auerochs (Schauspiel) war 1980 Mitbegründerin des Theater Mummpitz. 23 Jahre hat sie in zahlreichen Produktionen mitgewirkt. Ihr Lieblingsstück war die „Die Geschichte vom Onkel“. Nein, die „Aprikosenzeit“! Oder doch „Gloria von Jaxtberg“? Oder „Metamorphosen“? Oder „Eine Nacht im Februar“? Oder… Als Gast war sie immer wieder am Staatstheater Nürnberg (u.a. „Jedermoo“, „Schweig, Bub!“) und beim Theater ACT (u.a. „Die Frauen von La Mancha“, „Der Puppenspieler von Lodz“) engagiert.

2003 wechselte sie als Pädagogin an das Nürnberger Montessori-Zentrum, gründete einen Kinderchor und produziert mit diesem seit mehreren Jahren unter dem Titel „Starke Stimmen“ Singspielereien in Zusammenarbeit mit dem Theater Mummpitz.

Mit großer Freude und beschleunigtem Herzschlag ist sie als Gast für „Der Fuchs, der den Verstand verlor“, ihrem Lieblingsstück, zu Theater Mummpitz zurückgekehrt. Und wird ab der Spielzeit 2016/17 auch in „Pinguin gefunden“ zu sehen sein.

„Das Schönste am Weggehen ist, dass man wiederkommen kann.“


Alex Byrne (Regie) ist künstlerischer Leiter des multinationalen NIE-Theatre (New International Encouter), das 2001 als Zusammenschluss von KünstlerInnen aus verschiedenen europäischen Ländern entstand, um ein lebendiges, komisches und aufrüttelndes Theater zu erschaffen. NIE war bereits auf zahlreiche internationale Festivals eingeladen und gewann etliche Preise. Darüber hinaus unterrichtet er in ganz Europa. Seine Schwerpunkte sind: Performance, Körpertheater und Schauspiel, z.B. „Der Schauspieler als Clown“. Das Nürnberger Publikum konnte seine Arbeit bereits 2006 im Rahmen des Festival panoptikum durch seine Inszenierung „The End of Everything Ever“ kennenlernen. „Johanna Holzschwert“ war seine erste Regiearbeit mit dem Ensemble des Theater Mummpitz, 2012 hat er gemeinsam mit dem Ensemble „Die Daniel Schneider Show“ auf die Bühne gebracht und 2015 „Tischlein deck dich“.

www.nie-theatre.com


Laura Deinzer (Theaterpädagogik) absolvierte nach ihrem Studium der Pädagogik und Theaterwissenschaft den Master in Theaterpädagogik an der FAU Erlangen. Sie begann bereits während des Studiums als freischaffende Theaterpädagogin in Nürnberg und Umgebung zu arbeiten und leitet seitdem Theaterprojekte im schulischen und außerschulischen Bereich. Im Jahr 2012 kam sie durch ein Praktikum zum Theater Mummpitz und ist seither bei Schauspielprojekten mit Kindern und Jugendlichen aktiv und leitet den wöchentlichen Schauspielkurs „Lampenfieber“ für Kinder. Seit 2013 ist sie zudem beim Nürnberger KulturRucksack tätig.


Jean-Paul Denizon (Regie) wurde am 21. Juni 1949 im französischen Aÿ-Champagne geboren. Nach dem Besuch des „Conservatoire national supérieur d’art dramatique“ in Paris traf er 1979 auf Peter Brook, mit dem er lange Jahre als Assistent und Schauspieler in Produktionen wie „Der Kirschgarten“, „Die Tragödie der Carmena“, „Die Mahabharata“ und „Der Sturm“ zusammenarbeitete. Seit 1985 leitet Jean Paul Denzion Weiterbildungs-Workshops für professionelle Schauspieler , von 1993 bis 1995 war er künstlerischer Leiter des „Jeune Théâtre Européen“ in Luxemburg. Seit 1991 ist er selbst als Regisseur in Frankreich und Italien tätig und übersetzt italienische Stücke ins Französische. Darüber hinaus ist er Gastdozent an der Universität „La Sapienza“ in Rom. Seiner ersten Inszenierung als Gast, „Salto und Mortale“ im Jahre 2000 (Wiederaufnahme im Herbst 2016), folgten weitere Gastinszenierungen, zuletzt „Der Golem“ (2013).


Stefan Drücke (Schauspiel) wuchs in Heidelberg auf, besuchte Schauspielschulen in Stuttgart und Hamburg und arbeitete anschließend an verschiedenen deutschen Stadttheatern, davon 1998 bis 2006 im Festengament am Theater Erlangen. Seitdem arbeitet er als freier Schauspieler u.a. an den Sophiensälen in Berlin, den Salzburger Festspielen, dem Düsseldorfer Schauspielhaus, dem Stadttheater Augsburg und pathos münchen. Seit 2008 arbeitet er auch als Klinikclown. Den Nürnberger TheaterbesucherInnen ist er durch seine fünf bisher Tanztheater-Produktionen mit Curtis & Co. Dance Affairs bekannt. Nachdem er 2012 bei „Ox und Esel“ kurzfristig als Krankheitsvertretung eingesprungen war, ist „Tischlein deck dich“ sein zweites Engagement am Theater Mummpitz.


Martin Fürbringer (Schauspiel) wurde 1971 in Nürnberg geboren. Er hat an der Akademie der bildenden Künste hier in Nürnberg Malerei und später noch „Kunst und öffentlicher Raum“ studiert. Dort hat er gelernt, dass Raum nicht nur – sogar am allerwenigsten – aus Boden, Wänden und Dach besteht, sondern vielmehr das ist, was wir alle daraus und darin machen: Denken, fühlen, träumen, schlafen, Plätzchen backen, in der Nase bohren, tanzen und spielen. Das Theater ist als Raum nochmal ganz besonders, weil man ist nur hineingegangen, um dann ganz woanders zu sein. Er arbeitet in vielen verschiedenen Medien als freischaffender Künstler. Bühnenbilder hat er u.a. für das Theater Wuppertal, Matthias Egersdörfer, Claudia Schulz und co>labs gemacht. „Am Anfang“ (2014) war sein Debüt bei Mummpitz, fortgesetzt wird die Zusammenarbeit im Herbst 2016 mit „Pinguin gefunden“.

www.martin-fuerbringer.de


Stephanie Hacker (Bühnenbild und Ausstattung), eine gebürtige Münchnerin, begann nach ihrer Ausbildung zur Fotografin an der Universität Bamberg die Magisterkombination Kunstgeschichte, Bauforschung und Baugeschichte sowie Archäologie des Mittelalters zu studieren. Nach Abschluss ihres Studiums folgten Hospitanzen und Assistenzen im Ausstattungsbereich. In Paris absolvierte sie an der Ecole Internationale de Théatre de Jaques Leqoc den Abschluss der Klasse für Bühnenbild. Seit 1998 arbeitet sie als freie Ausstatterin, war mehrmals in Bamberg engagiert und es folgten Engagements am Theater Erfurt, der Freilichtbühne Lohne, am Landestheater Linz und am Theater Trier. Weitere Stationen waren Chemnitz, Bonn und Gera. Sie war 2010 für die Uraufführung „He Duda“ das erste Mal als Ausstatterin am Theater Mummpitz tätig, die Zusammenarbeit wurde 2011 mit „Zanki Fransenohr“ und 2012 mit „Kleiner Zauber, großer Zauber“ fortgesetzt.


Niklas Kammermeier (Musik) wurde durch sein FSJ-Kultur am Theater Mummpitz (2008) früh in die Kachelbau-Familie hineingeboren. Er entschied sich für ein Studium der „Szenischen Künste“ in Hildesheim und ein Auslandsjahr am Konservatorium Wien. Seitdem vollzieht er Spagate zwischen Filmschnitt, Filmregie, Theaterregie, Komposition für Hörspiel/Film/Theater und Live-Bühnenmusik. Dabei sucht er nach (s)einer Sprache und einer Möglichkeit, die Spagate immer eleganter aussehen zu lassen. Am Theater Mummpitz stand er 2009 bei „Jazz 4 Kids“ als Musiker und Performer auf der Bühne. 2011 realisierte er den Film „Tanz ist...“ für das Festival panoptikum. Als Schauspieler und Musiker ist er mittlerweile in zwei Produktionen zu sehen: „Ausgebüxt“ und „Tischlein deck dich“.


Özgür Kantar (Musik) wurde 1977 in Istanbul geboren und wuchs in Nürnberg auf. Seit 2002 arbeitete er hinter den Kulissen verschiedener Nürnberger und Fürther Theater im Bereich Technik, Bühnenbild und Requisite. Mit "Kaschtanka" verschlägt es ihn nun beim Theater Mummpitz auch auf die Bühne. Er steuert dem Stück die Komposition bei und kann dabei auf seine langjährige musikalische Bühnenerfahrung mit Bands wie u.a. the great bertholinis oder the johnny komet zurück greifen.


Stefan Marti (Bühne & Lichtdesign) brach 2004 das Studium ab, um die tiefere Auseinandersetzung vor allem mit Licht zu ermöglichen. Neben eigenen Theaterprojekten kommen seitdem Anstellungen bei diversen Theatergruppen und Theaterhäuser als Licht- und Bühnentechniker dazu. 2007 hat er die Firma „smartlight lichtdesign“ mit dem Schwerpunkt Lichtdesign gegründet. Seither intensive Beschäftigung mit helldunkel-raumrythmischen Lichtkonzepten im Theater/Tanz und Architektur/Installations-Bereich. 2008 bis 2010 Technische Co-Leitung Theater Winkelwiese Zürich. Seit 2007 zahlreiche Zusammenarbeiten und Projekte mit Theater- und Tanzgruppen und Theaterhäusern. Ab 2012 wird der Raum als Ganzes mit einbezogen, vermehrt entstehen szenografische Arbeiten, Bühnenbilder, Ausstellungen, Objekte. „Schneewittchen“ (2015), eine Koproduktion mit dem TaK Theater Liechtenstein, ist seine erste Arbeit fürs Theater Mummpitz.


Fred Munker (Musik) studierte am Nürnberger Meistersinger-Konservatorium. 1988 Künstlerische Reifeprüfung im Fach Akkordeon in München. Mehrfacher Preisträger beim Drexel-Wettbewerb u.a. Wettbewerben. Er unterrichtet Akkordeon und Klarinette an der Musikschule Nürnberg und leitet das Akkordeonorchester der Musikschule. Ferner ist er Konzertmeister des Nürnberger Akkordeonorchester, das 2004 beim World-Music-Festival in Innsbruck und 2007 bei den Deutschen Meisterschaften jeweils den 1. Platz belegte. Zur ersten Zusammenarbeit mit dem Theater Mummpitz kam es 2000 bei der Produktion „Salto Mortale“ – auch bei der Wiederaufnahme der Produktion im Herbst 2016 wird er wieder auf der Bühne stehen. Außerdem begleitet er seit 2012 die Produktion „Kleiner Zauber, großer Zauber“ musikalisch.


Bettina Ostermeier (Komposition, Arrangement und Live-Musik) studierte in Regensburg und Nürnberg klassisches Klavier und arbeitet seither als freie Musikerin mit dem Schwerpunkt Crossover zwischen Jazz, Klassik und Weltmusik.
Als Multi-Instrumentalistin ist sie mit verschiedenen Formationen (z.B. „huljet!“) auf internationalen Konzertbühnen zu hören und erhielt  mit "Feinton" den Kulturförderpreis der Stadt Nürnberg.
In den  Bereichen Schauspiel/Musical/Kleinkunst arbeitete sie außerdem als musikalische Leiterin, Komponistin, Arrangeurin, Bühnenmusikerin und Korrepetitorin  u.a. an den Theatern  Potsdam, St. Gallen, Regensburg, Bamberg, Erlangen und Hof. Seit der Spielzeit 2009/2010 ist sie Leiterin der Schauspielmusik am Staatstheater Nürnberg.
Mit dem Theater Mummpitz ist sie seit Jahren eng verbunden. In Zusammenarbeit mit ihr entstanden zahlreiche Produktionen, die sie nicht nur als Komponistin und Arrangeurin, sondern auch live auf der Bühne begleitete (u.a. „Ein Bär namens Sonntag“, „Willi und die große Mauer“ und „Der Golem“).

www.bettina-ostermeier.de


Peter Pelzner (Musik) studierte am Hermann-Zilcher-Konservatorium Würzburg und hat über 30 Jahre Bühnenerfahrung mit verschiedensten Bands und Projekten. Er war als Musiker, Komponist und Arrangeur bei Musical und Theaterproduktionen u.a. für das Theater Bamberg, das Schauspielhaus Nürnberg, das Theater Mummpitz und andere beteiligt. Aktuelle Projekte u.a. “Peter Pelzner And The Burning Hearts“, "Harp meets Harp" mit Lilo Krauß, The Dixiebones. CD-Produktionen u.a. mit Jenny Boneja and the Ballroomshakers, The Dixie Bones, A pocket full of blues. Peter Pelzner führt regelmäßig eigene Bluesworkshops mit Olaf Böhme durch und ist seit Jahren Dozent beim Fürther Jazzworkshop.


www.peterpelzner.de


Maria Pfeiffer (Bühnen- und Kostümbild) wurde nach ihrem Abitur 2003 am Theater Mummpitz von den Theaterlüften mitgerissen. Sie studierte an der HfBK Dresden im Diplomstudiengang Bühnen- und Kostümbild und schloss im Sommer 2010 mit Auszeichnung ab. Seither lebt sie in Nürnberg und ist als freischaffende Bühnen- und Kostümbildnerin und Szenografin für Ausstellungen und öffentliche Räume tätig. Arbeiten entstanden u.a. am Theaterhaus Jena, am Meininger Theater und in Frankfurt am Main. Bühnen- und Kostümbildassistenzen führten sie u.a. an das Théâtre Royal de La Monnaie in Brüssel und das Staatstheater Nürnberg sowie als Bühnenbildmitarbeiterin von J. Leiacker an die Oper Frankfurt. 2009 war Maria Pfeiffer Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbands Bamberg, der ihre erste Einzelausstellung initiierte.

 

Mit „Lottes Feiertag“ (2011) kehrte sie ans Theater Mummpitz zurück, mit dem sie seither eng zusammenarbeitet. Neben dem regelmäßigen Entwurf von atmosphärischen Räumen für die Bühne und fürs Foyer bereichert sie das Haus auch als Seminarleiterin im Bereich Kulturpädagogik.

In der aktuellen Spielzeit entwarf sie am Theater Mummpitz das Bühnenbild für "Pinguin gefunden" und Bühnenbild und Plakatillustration für "Kaschtanka".

www.mariapfeiffer.de


Panja-Kristin Rittweger (Schauspiel), aufgewachsen in Röttenbach bei Erlangen, war schon als Kind begeisterte Zuschauerin beim Theater Mummpitz. Der Berufswunsch Theaterschauspielerin entstand und wurde realisiert: sie studierte an der Ernst Busch-Hochschule in Berlin und an der Kunststudienstätte in Ottersberg. Sie hat als Schauspielerin für das Kinder- und Jugendtheater „Schürschuhtheater Bremen” gearbeitet und war Gründungsmitglied und Regisseurin beim „TheaT ins Blaue“, Bremen. Nach Regiearbeiten für das Puppentheater „mobiles Theater Spunk” ist sie wieder zurück in der Region. Von 2008 bis 2015 war sie Ensemblemitglied beim Theater Mummpitz. Ihre erste Rolle war die des Lavendel in „Adrian und Lavendel“; als Gast bleibt sie sowohl im Bereich Theaterpädagogik als auch als Mücke in „He Duda“ und als Miranda in „Kleiner Zauber, großer Zauber“ dem Theater erhalten.


Ferdinand Roscher (Musik), geboren 1982 in Nürnberg und aufgewachsen in Langenzenn, studierte 2003-2008 Jazzbass an der Musikhochschule Nürnberg-Augsburg bei Prof. Rudi Engel. Durch seine Eltern kam er neben der Musik auch früh mit dem Theaterspielen in Kontakt und spielte als Jugendlicher bei der Hans Sachs-Spielgruppe Langenzenn. Für diese und für die Klosterhofspiele Langenzenn komponierte er auch Musik für mehrere Theaterstücke (u.A. 2009 „Faust“ und 2012 „Brandner Kasper“). Während und nach seinem Studium veranstaltete er regelmäßig Stummfilm Abende für die er die Musik komponierte bzw konzipierte. Als Kontrabassist spielt er in vielen verschiedenen Bands und Projekten, u.A. bei „The Rockin' Lafayettes“, „Monika Roscher Bigband“, „RGB-Ensemble“ und „The devil's Dandy dogs“. Bei "Kaschtanka" gibt er sein Debüt auf der Bühne des Theater Mummpitz.


Marco Schädler (Musik) ist seit 1988 als Freier Komponist von Werken für Orchester, Chor, div. Ensembles, Kabarett, Film, Multimedia, Performance und Schauspiel tätig. Wichtige Stationen waren Uraufführungen beispielsweise durch die „Virtuosi di Praga“ in Prag, durch das „Amati-Quartett“ etc., Sommer-Stipendium in Tel Aviv, Kursleiter am EOF in Tallinn, Aufführung von Kammermusik an der Deutschen Oper Berlin. Das Liechtensteiner Kabarett „Das LiGa“, welchem er als Mitglied angehört, kann dieses Jahr seinen 22-jährigen Geburtstag feiern. Schädlers erstes Soloprogramm „Hundesinfonie“ hatte im März ‘14 Premiere in Vaduz. Weitere Höhepunkte waren 2012 Gastspiele an der Volksbühne Berlin, am Staatstheater Bremen und am Schauspielhaus Zürich mit dem Musiktheater „Novecento“ der Churer Formation „Ressort K“. „Schneewittchen“ (2015), eine Koproduktion mit dem TaK Theater Liechtenstein, war seine erste Arbeit fürs Theater Mummpitz.


André Schreiber (Kostümbild) arbeitet seit vielen Jahren als freier Bühnen- und Kostümbildner in der Region. Seit "Ein Stück vom Himmel" 2002) entwickelte er für fast alle Produktionen des Theater Mummpitz die Kostümbilder mit seiner charakteristischen Handschrift. Weitere langjährige Kooperationspartner im Bereich Bühne sind Regisseur Barish Karademir und colabs tanz/theater/produktionen. Darüberhinaus entwirft er seit 2001 seine eigene Kollektion „ANDOR ÍRÓ“ in seinem Atelier in der Rosenaustr. 5 in Nürnberg und entwickelt überregional textile Lösungen im Bekleidungs- und Einrichtungsbereich für Gewerbe- und Privatkunden. Seine Arbeit ist gekennzeichnet durch Einflüsse der japanischen Ästhetik des WABI SABI und den Ideen des Dekonstruktivismus.

www.andoriro.de


Thomas Stang (Schauspiel) studierte Schauspiel (M.A.) an der Universität der Künste Mozarteum in Salzburg. Als Schauspieler war er danach engagiert bei den Salzburger Festspielen, Stadttheater Freiburg, Theater Solothurn/Biel, Luzern, Theater i.d. Josefstadt Wien, Junges Theater Göttingen, Stadttheater Fürth, Theater Erlangen, Landestheater Coburg, Staatstheater Nürnberg, Gostner Hoftheater Nürnberg. Er ist Gründungsmitglied von co>labs tanz/theater/produktionen und als Regisseur tätig am Gostner Hoftheater. Seit der Spielzeit 2014/15 ist er der künstlerischere Leiter der neugegründeten Kinder- und Jugendtheatersparte KULT des Stadttheaters Fürth. Seit 2004 („Hodder der Nachtschwärmer“) ist er regelmäßiger Gast beim Theater Mummpitz und als solcher höchst erfreuter Mitstreiter der „tapferen Johanna Holzschwert“ auf ihren Eroberungen der Festivals in Österreich, Liechtenstein, Schottland, Irland, Kanada, Nordirland und Frankreich.

www.thomas-stang.de


Gustavo Strauß (Musik) arbeitet als freischaffender Violonist in den Bereichen Klassik, Jazz und Weltmusik. Sein Studium an der Hochschule für Musik in elementarer Musikpädagogik und Violine beendete er 2011 mit Bestnoten. Weitere Lehrer waren u.a. Prof. Ulf Klausenitzer, Hartmut Schill und Scott Tixier. Er kann bereits auf mehrere CD-Produktionen, Wettbewerbspreise und die Arbeit mit Rundfunk- und Fernsehanstalten zurück blicken. Als Mitglied verschiedener Ensembles, Bands und Orchester ist Gustavo Strauss regelmäßig im In- und Ausland zu hören. Seit Oktober 2014 ist er Student im Masterstudiengang „Improvisation für Streicher“ bei Gregor Hübner an der Hochschule für Musik und Tanz in München. Bei „Schneewittchen“ steht er das erste Mal im Theater Mummpitz auf der Bühne.


www.gustavo-strauss.com


Lisa Stützer (Theaterpädagogik) war schon als Kind fasziniert von allem, was eine Bühne hatte. Peter Steiners Theaterstadl durfte samstags nicht verpasst werden und Weihnachten war erst dann perfekt, wenn es ein Krippenspiel gab. Nach ihrer Ausbildung zur Erzieherin schnupperte sie beim Schauspielkurs „Lampenfieber“ 2007/2008 Praktikumsluft. Seither ließ sie das Theaterfieber ganz und gar nicht mehr los. In ihrer Arbeit als Erzieherin zeigten sich hierbei auch immer wieder große Nebenwirkungen wie jährliche Theaterprojekte gemeinsam mit dem Theater Mummpitz. So kam eins zum anderen und fünf Jahre später begann sie in Heidelberg an der Theaterwerkstatt die berufsbegleitende Ausbildung zur Theaterpädagogin BuT. Seit 2013 leitet sie beim Theater Mummpitz den Schauspielkurs „Rollenrausch“ für Jugendliche.