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Illustration Michael Sowa

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Ein Bär namens Sonntag (4+)
von Axel Hacke

„Als ich ein kleines Mädchen war, besaß ich einen schweigsamen, kleinen Bären, der hieß Sonntag...“
So beginnt diese Geschichte, in der ein Kind und ihr Bär so unzertrennlich sind, wie das bei Kindern und Bären ja häufiger vorkommt.
Doch beschleichen das Kind eines Tages Zweifel: „Hat dieser Bär da mich genauso lieb wie ich ihn? Ist der richtig lebendig?“ Der Bär kann nicht sprechen und starrt auch immer nur geradeaus. Eigentlich tut der Bär nie irgendwas.
Das Kind versucht dem Bären ein Lebenszeichen zu entlocken, es denkt nach – und dann hat es eines Nachts einen seltsamen Traum. Das Kind findet sich im Regal eines Spielzeugladens für Bärenkinder wieder.
Eine poetischen Geschichte, die von der magischen Welt der Kinder und der Bären erzählt.

Es spielen und musizieren: Bettina Ostermeier und Sabine Zieser
Regie: Meike Kremer
Komposition: Bettina Ostermeier
Bühne: Theater Mummpitz
Kostüm: André Schreiber

„Im funktionalen, schlichten Bühnenbild überzeugt Sabine Zieser mit Spielwitz und vollem Körpereinsatz: Akrobatisch turnt sie zum Vergnügen der Zuschauer auf der Bühne, bringt sich mit ihren Slapstik-Szenen in manch missliche Lage... Ein lustiges, bisweilen auch nachdenkliches Stück um Liebe und Freundschaft.“
(Nürnberger Nachrichten)

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