Gäste sind ein Geschenk, das man sich selbst macht. (Robert L. Stevenson)

 

Regie: Stephan Behrendt  | Alex Byrne

Schauspiel: Petra Auerochs | Stefan Drücke | Martin Fürbringer | Panja-Kristin Rittweger | Thomas Stang

Bühne/Kostüme: Martin Fürbringer | Stephanie Hacker | Stefan Marti | Maria Pfeiffer | André Schreiber

Musik: Niklas Kammermeier | Fred Munker | Bettina Ostermeier | Peter Pelzner | Marco Schädler | Adelheid Spengler
Gustavo Strauß

Theaterpädagogik: Laura Deinzer | Lisa Stützer

Grafik: Jo Meyer | Michaela Schneider

Fotografie: Rudolf H. Ott

Petra Auerochs (Schauspiel)

Petra Auerochs war 1980 Mitbegründerin des Theater Mummpitz. 23 Jahre hat sie in zahlreichen Produktionen mitgewirkt.
Ihr Lieblingsstück war die „Die Geschichte vom Onkel“. Nein, die „Aprikosenzeit“! Oder doch „Gloria von Jaxtberg“?
Oder „Metamorphosen“? Oder „Eine Nacht im Februar“? Oder…

Als Gast war sie immer wieder am Staatstheater Nürnberg (u.a. „Jedermoo“, „Schweig, Bub!“) und beim Theater ACT
(u.a. „Die Frauen von La Mancha“, „Der Puppenspieler von Lodz“) engagiert.

2003 wechselte sie als Pädagogin an das Montessori-Zentrum, gründete einen Kinderchor und produziert mit diesem seit 5 Jahren
unter dem Titel „Starke Stimmen“ Singspielereien in Zusammenarbeit mit dem Theater Mummpitz.

Mit großer Freude und beschleunigtem Herzschlag kehrt sie nun als Gast für „Der Fuchs, der den Verstand verlor“, ihrem
Lieblingsstück, zu Theater Mummpitz zurück.

„Das Schönste am Weggehen ist, dass man wiederkommen kann.“

Alex Byrne (Regie)

Alex Byrne ist künstlerischer Leiter des multinationalen NIE-Theatre (New International Encouter), das 2001 als Zusammenschluss
von KünstlerInnen aus verschiedenen europäischen Ländern entstand, um ein lebendiges, komisches und aufrüttelndes Theater
zu erschaffen. NIE war bereits auf zahlreiche internationale Festivals eingeladen und gewann etliche Preise.

Darüber hinaus unterrichtet er in ganz Europa. Seine Schwerpunkte sind: Performance, Körpertheater und Schauspiel,
z.B. „Der Schauspieler als Clown“.

Das Nürnberger Publikum konnte seine Arbeit bereits 2006 im Rahmen des Festival panoptikum durch seine Inszenierung
„The End of Everything Ever“ kennenlernen.

„Johanna Holzschwert“ war seine erste Regiearbeit mit dem Ensemble des Theater Mummpitz, 2012 hat er gemeinsam mit dem Ensemble „Die Daniel Schneider Show“ auf die Bühne gebracht und im Oktober 2015 inszeniert er „Tischlein deck dich“.

Laura Deinzer (Theaterpädagogik)

Nach ihrem Studium der Pädagogik und Theaterwissenschaft absolvierte die gebürtige Nürnbergerin einen Master in Theaterpädagogik an der FAU Erlangen. Sie begann bereits während des Studiums als freischaffende Theaterpädagogin in Nürnberg und Umgebung zu arbeiten und leitet seitdem Theaterprojekte im schulischen und außerschulischen Bereich.

Im Jahr 2012 kam sie durch ein Praktikum zum Theater Mummpitz und ist seither bei Schauspielprojekten mit Kindern und Jugendlichen (in der Reihe „Im Rampenlicht“ und beim Kurs „Lampenfieber“) aktiv. Seit 2013 ist sie zudem beim Nürnberger KulturRucksack tätig.

 

Stefan Drücke (Schauspiel)

Stefan Drücke wuchs in Heidelberg auf, besuchte Schauspielschulen in Stuttgart und Hamburg und arbeitete anschließend an verschiedenen deutschen Stadttheatern, davon 1998 bis 2006 im Festengament am Theater Erlangen. Seitdem arbeitet er als freier Schauspieler u.a. an den Sophiensälen in Berlin, den Salzburger Festspielen, dem Düsseldorfer Schauspielhaus, dem Stadttheater Augsburg und pathos münchen. Seit 2008 arbeitet er auch als Klinikclown. Den Nürnberger TheaterbesucherInnen ist er durch seine fünf bisher Tanztheater-Produktionen mit Curtis & Co. Dance Affairs bekannt.

Nachdem er 2012 bei „Ox und Esel“ kurzfristig als Krankheitsvertretung eingesprungen war, ist „Tischlein deck dich“ sein zweites
und diesmal langfristiger geplantes Engagement am Theater Mummpitz.

Martin Fürbringer (Schauspiel)

Ich bin 1971 in Nürnberg geboren und habe an der Akademie der bildenden Künste hier in Nürnberg Malerei und später noch
„Kunst und öffentlicher Raum“ studiert. Da habe ich gelernt, dass Raum nicht nur – sogar am allerwenigsten – aus Boden, Wänden
und Dach besteht, sondern vielmehr das ist, was wir alle daraus und darin machen: Denken, fühlen, träumen, schlafen, Plätzchen backen, in der Nase bohren, tanzen und spielen. Das Theater ist als Raum nochmal ganz besonders, weil man ist nur hineingegangen, um dann ganz woanders zu sein.

Ich arbeite in vielen verschiedenen Medienals freischaffender Künstler. Bühnenbilder habe ich u.a. für das Theater Wuppertal, Matthias Egersdörfer, Claudia Schulz und co>labs gemacht. Dass ich auf der Bühne stehe und dort male ist das erste Mal und ich
freue mich sehr darauf.

„Am Anfang“ (2014) ist sein Debüt bei Mummpitz.

Stephanie Hacker (Bühnenbild und Ausstattung)

Nach ihrer Ausbildung zur Fotografin begann die gebürtige Münchnerin an der Universität Bamberg die Magisterkombination Kunstgeschichte, Bauforschung und Baugeschichte sowie Archäologie des Mittelalters zu studieren. Nach Abschluss ihres Studiums folgten Hospitanzen und Assistenzen im Ausstattungsbereich. In Paris absolvierte sie an der Ecole Internationale de Théatre de
Jaques Leqoc den Abschluss der Klasse für Bühnenbild.

Seit 1998 arbeitet Stephanie Hacker als freie Ausstatterin. So war sie mehrmals in Bamberg engagiert. Es folgten Engagements am Theater Erfurt, der Freilichtbühne Lohne, am Landestheater Linz und am Theater Trier. Weitere Stationen waren Chemnitz, Bonn
und Gera.

Sie war 2010 für die Uraufführung „He Duda“ das erste Mal als Ausstatterin am Theater Mummpitz tätig, die Zusammenarbeit
wurde 2011 mit „Zanki Fransenohr“ und 2012 mit „Kleiner Zauber, großer Zauber“ fortgesetzt.

Niklas Kammermeier (Musik)

Niklas Kammermeier wurde durch sein FSJ-Kultur am Theater Mummpitz (2008) früh in die Kachelbau-Familie hineingeboren.
Er entschied sich für ein Studium der „Szenischen Künste“ in Hildesheim und ein Auslandsjahr am Konservatorium Wien.
Seitdem vollzieht er Spagate zwischen Filmschnitt, Filmregie, Theaterregie, Komposition für Hörspiel/Film/Theater und Live-Bühnenmusik. Dabei sucht er nach (s)einer Sprache und einer Möglichkeit, die Spagate immer eleganter aussehen zu lassen.

Am Theater Mummpitz stand er 2009 bei „Jazz 4 Kids“ als Musiker und Performer auf der Bühne. 2011 realisierte er den Film „Tanz ist...“ für das Festival panoptikum. Als Schauspieler und Musiker ist er mittlerweile in zwei Produktionen  zu sehen: „Ausgebüxt“ und „Tischlein deck dich“.

Stefan Marti (Bühne & Lichtdesign)

2004 wird das Studium abgebrochen, um eine tiefere Auseinandersetzung vor allem mit Licht zu ermöglichen. Neben eigenen Theaterprojekten kommen seitdem Anstellungen bei diversen Theatergruppen und Theaterhäuser als Licht- und Bühnentechniker dazu. 2007 wird die Firma „smartlight lichtdesign“ mit dem Schwerpunkt Lichtdesign gegründet. Seither intensive Beschäftigung mit helldunkel-raumrythmischen Lichtkonzepten im Theater/Tanz und Architektur/Installations-Bereich. 2008 bis 2010 Technische Co-Leitung Theater Winkelwiese Zürich. Seit 2007 zahlreiche Zusammenarbeiten und Projekte mit Theater- und Tanzgruppen und Theaterhäusern. Ab 2012 wird der Raum als Ganzes mit einbezogen, vermehrt entstehen szenografische Arbeiten, Bühnenbilder, Ausstellungen, Objekte.

„Schneewittchen“ (2015), eine Koproduktion mit dem TaK Theater Liechtenstein, ist seine erste Arbeit fürs Theater Mummpitz.

Fred Munker (Musik)

Fred Munker studierte am Nürnberger Meistersinger-Konservatorium. 1988 Künstlerische Reifeprüfung im Fach Akkordeon in München. Mehrfacher Preisträger beim Drexel-Wettbewerb u.a. Wettbewerben. Er unterrichtet Akkordeon und Klarinette an der Musikschule Nürnberg und leitet das Akkordeonorchester der Musikschule. Ferner ist er Konzertmeister des Nürnberger Akkordeonorchester, das 2004 beim World-Music-Festival in Innsbruck und 2007 bei den Deutschen Meisterschaften jeweils
den 1. Platz belegte.

Zur ersten Zusammenarbeit kam es 2000 bei der Produktion „Salto Mortale“, seit 2012 begleitet er die Produktion „Kleiner Zauber, großer Zauber“ musikalisch.

Bettina Ostermeier (Komposition und Live-Musik)

Seit 1993 lebt Bettina Ostermeier in Nürnberg und arbeitet als freie Musikerin in den Bereichen Theatermusik, Klassik, Jazz, Pop
und Worldmusic. Sie studierte in Regensburg und Nürnberg klassisches Klavier und arbeitet neben ihrer konzertanten Tätigkeit
sowohl im Kleinkunstbereich als auch an Stadttheatern des bayerischen Raumes, u.a. als Korrepetitorin, Orchestermusikerin, Arrangeurin, Komponistin und musikalische Leiterin. Seit Herbst 2009 ist sie am Staatstheater Nürnberg als musikalische Leiterin
für das Schauspiel engagiert. 2002 erhielt sie mit FEINTON den Kulturförderpreis der Stadt Nürnberg.

Mit dem Theater Mummpitz ist sie seit Jahren eng verbunden. In Zusammenarbeit mit ihr entstanden zahlreiche Produktionen,
die sie nicht nur als Komponistin und Arrangeurin, sondern auch live auf der Bühne begleitet (u.a. „Ein Bär namens Sonntag“,
„Willi und die große Mauer“ und „Der Golem“).

Peter Pelzner (Musik)

studierte am Hermann-Zilcher-Konservatorium Würzburg und hat über 30 Jahre Bühnenerfahrung mit verschiedensten Bands und Projekten. Er war als Musiker, Komponist und Arrangeur bei Musical und Theaterproduktionen u.a. für das Theater Bamberg, das Schauspielhaus Nürnberg, das Theater Mummpitz und andere beteiligt. Aktuelle Projekte u.a. “Peter Pelzner And The Burning Hearts“, "Harp meets Harp" mit Lilo Krauß, The Dixiebones. CD-Produktionen u.a. mit Jenny Boneja and the Ballroomshakers, The Dixie Bones, A pocket full of blues. Peter Pelzner führt regelmäßig eigene Bluesworkshops mit Olaf Böhme durch und ist seit Jahren Dozent beim Fürther Jazzworkshop.

 

Maria Pfeiffer (Bühnen- und Kostümbild)

Nach ihrem Abitur am musischen Gymnasium in Bamberg wurde Maria Pfeiffer 2003 am Theater Mummpitz von den Theaterlüften mitgerissen und begann an der HfBK Dresden Bühnen- und Kostümbild zu studieren. Im Sommer 2010 konnte sie ihr Studium mit Auszeichnung abschließen und ist seither als freischaffende Bühnen- und Kostümbildnerin tätig.

Während des Studiums assistierte sie bereits am Theaterhaus Jena, am Staatstheater Nürnberg und am Théâtre Royal de La Monnaie in Brüssel. Eigene Ausstattungen entstanden in Dresden in Zusammenarbeit mit dem Theater Junge Generation, in Jena, in Bamberg und am Meininger Theater.

Aufwind gewann sie daneben unter anderem bei einem Auslandsaufenthalt in Kroatien 2008 und als Jahresstipendiatin des Richard-Wagner-Verbands Bamberg 2009, der auch ihre erste Einzelausstellung initiierte.

Sie lebt mit ihrer Familie in Nürnberg und arbeitet dort, wo der Theaterwind sie hinträgt – zum Beispiel wieder zum Theater Mummpitz, als Bühnenbildnerin für „Lottes Feiertag“, „Die Daniel Schneider Show“, „Der Golem“, „Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor“ und "Tischlein deck dich" sowie als Kostümbildnerin für „Zanki Fransenohr“.

Panja-Kristin Rittweger (Schauspiel)

Aufgewachsen in Röttenbach bei Erlangen war sie schon als Kind begeisterte Zuschauerin beim Theater Mummpitz. Der Berufswunsch Theaterschauspielerin entstand und wurde realisiert: sie studierte an der Ernst Busch-Hochschule in Berlin und an der Kunststudienstätte in Ottersberg. Sie hat als Schauspielerin für das Kinder- und Jugendtheater „Schürschuhtheater Bremen” gearbeitet und war Gründungsmitglied und Regisseurin beim „TheaT ins Blaue“, Bremen. Nach Regiearbeiten für das Puppentheater „mobiles Theater Spunk” ist sie wieder zurück in der Region.

Von 2008 bis 2015 war sie Ensemblemitglied beim Theater Mummpitz. Ihre erste Rolle war die des Lavendel in „Adrian und Lavendel“; als Gast bleibt sie als Mücke, der Kompagnon des Theaterdirektors Koriander, in „He Duda“ und als Miranda in „Kleiner Zauber, großer Zauber“ dem Theater erhalten.

Marco Schädler (Musik)

Seit 1988 als Freier Komponist von Werken für Orchester, Chor, div. Ensembles, Kabarett, Film, Multimedia, Performance und Schauspiel tätig. Wichtige Stationen waren: Uraufführungen beispielsweise durch die „Virtuosi di Praga“ in Prag, durch das „Amati-Quartett“ etc., Sommer-Stipendium in Tel Aviv, Kursleiter am EOF in Tallinn, Aufführung von Kammermusik an der Deutschen Oper Berlin. Das Liechtensteiner Kabarett „Das LiGa“, welchem er als Mitglied angehört, kann dieses Jahr seinen 22-jährigen Geburtstag feiern. Schädlers erstes Soloprogramm „Hundesinfonie“ hatte im März ‘14 Premiere in Vaduz. Weitere Höhepunkte waren 2012 Gastspiele an der Volksbühne Berlin, am Staatstheater Bremen und am Schauspielhaus Zürich mit dem Musiktheater „Novecento“
der Churer Formation „Ressort K“.

„Schneewittchen“ (2015), eine Koproduktion mit dem TaK Theater Liechtenstein, war seine erste Arbeit fürs Theater Mummpitz.

André Schreiber (Kostümbild)

Seine Karriere im textilen Arbeiten begann André Schreiber Weihnachten 2000 in Berlin, als eine Nähmaschine unterm Christbaum
lag. Seit 2001 arbeitet er in Nürnberg. Sein Atelier befindet sich in der Füll 12 und sein Showroom im Weinmarkt 7, beide im Nürnberger Burgviertel. Dort entwirft und fertigt er seine Kollektion „ANDOR ÍRÓ“ und macht auf Wunsch auch Anfertigungen
für Kunden.

Seit „Ein Stück vom Himmel“ (2002) entwickelte er für fast alle Produktionen des Theater Mummpitz die Kostümbilder mit seiner charakteristischen Handschrift.

Thomas Stang (Schauspiel)

Schauspielstudium (M.A.) an der Universität der Künste Mozarteum in Salzburg, als Schauspieler Engagements bei den Salzburger Festspielen, Stadttheater Freiburg, Theater Solothurn/Biel, Luzern, Theater i.d. Josefstadt Wien, Junges Theater Göttingen, Stadttheater Fürth, Theater Erlangen, Landestheater Coburg, Staatstheater Nürnberg, Gostner Hoftheater Nürnberg. Gründungsmitglied von co>labs tanz/theater/produktionen. Als Regisseur tätig am Gostner Hoftheater und seit der Spielzeit 2014/15 künstlerischer Leiter
der neugegründeten Kinder- und Jugendtheatersparte KULT des Stadttheater Fürth

Seit 2004 („Hodder der Nachtschwärmer“) regelmäßiger Gast beim Theater Mummpitz und als solcher höchst erfreuter Mitstreiter
der „tapferen Johanna Holzschwert“ auf ihren Eroberungen der Festivals in Österreich, Liechtenstein, Schottland, Irland, Kanada, Nordirland und Frankreich.

Gustavo Strauß (Musik)

Der deutsch-peruanische Violinist arbeitet als freischaffender Musiker in den Bereichen Klassik, Jazz und Weltmusik. Sein Studium an der Hochschule fuer Musik in elementarer Musikpädagogik und Violine beendete er 2011 mit Bestnoten. Weitere Lehrer waren u.a. Prof. Ulf Klausenitzer, Hartmut Schill und Scott Tixier. Er kann bereits auf mehrere CD-Produktionen, Wettbewerbspreise und die Arbeit mit Rundfunk- und Fernsehanstalten zurück blicken. Als Mitglied verschiedener Ensembles, Bands und Orchester ist Gustavo Strauss regelmäßig im In- und Ausland zu hören. Seit Oktober 2014 ist er Student im Masterstudiengang „Improvisation für Streicher“ bei Gregor Hübner an der Hochschule für Musik und Tanz in München.

Bei „Schneewittchen“ steht er das erste Mal bei Mummpitz auf der Bühne.

Lisa Stützer (Theaterpädagogik)

Alles was eine Bühne hatte, faszinierte sie schon in ihrer Kindheit. Peter Steiners Theaterstadl durfte samstags nicht verpasst
werden und Weihnachten war erst dann perfekt, wenn es ein Krippenspiel gab.

Nach ihrer Ausbildung zur Erzieherin schnupperte sie beim Schauspielkurs „Lampenfieber“ 2007/2008 Praktikumsluft.
Seither ließ sie das Theaterfieber ganz und gar nicht mehr los. In ihrer Arbeit als Erzieherin zeigten sich hierbei auch immer
wieder große Nebenwirkungen wie jährliche Theaterprojekte gemeinsam mit dem Theater Mummpitz.

So kam eins zum anderen und fünf Jahre später begann sie in Heidelberg an der Theaterwerkstatt die berufsbegleitende
Ausbildung zur Theaterpädagogin BuT.

Seit 2013 leitet sie beim Theater Mummpitz den Schauspielkurs „Rollenrausch“ für Jugendliche.