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Zu
Gast beim Theater Mummpitz …
Regie:
Alex Byrne
| Jean Paul Denizon
| Robert McNeer |
Schauspiel: Jürgen
Fischer | Lars Gossing | Njamy Sitson | Thomas
Stang |
Bühne/Kostüme:
Werner Brenner
| Michelangelo Campanale | Matthias
Hänsel | Kristin Hassel | Dorothee
Meyer | Thurid Peine | André Schreiber |
Musik: Hartmut
Kawohl | Mirko Lodedo | Bettina
Ostermeier | Peter Pelzner
| Jeremias Schwarzer | Robert
Stephan | Ozan Toprak |
Tanz/Choreographie:
Friederike Pausch |
Lichtdesign: Michelangelo
Campanale | Gunnar Tippmann |
Grafik: Jo
Meyer |
Fotografie: Rudolf
H. Ott | Karin Rummel |
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Werner
Brenner (Bühnenbild)
Bühnen-
und Kostümbildstudium bei Prof. Ekkehard Grübler an der
Akademie der Bildenden Künste München, ebendort Meisterschüler.
Arbeitet seither als freischaffender Bühnen- und Kostümbildner
u. a. für das Städtetheater Landshut/Passau, die Städt.
Bühnen Nürnberg, das Staatstheater Braunschweig, das Stadttheater
Hildesheim, die Opernfestspiele Heidenheim, das Landestheater Dinslaken,
das Sommertheater Schaffhausen. Beteiligung an Gruppenausstellungen.
Mehrfach preisgekrönt (Karl-Rössing-Reisestipendium der
Bayr. Akademie der Schönen Künste, Oskar-Schlemmer Förderpreis
der Kulturgesellschaft Frankfurt, Nürnberg-Stipendium der Stadt
Nürnberg).
War auch für Mummpitz schon mehrfach tätig bei: „Eine
Nacht im Februar“, „Rosa
und Celeste“, „Und
als die Erde brannte ...“, „Don
Quijote“ sowie „Die
Geschichte vom kleinen Onkel“.
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Alex
Byrne (Regie)
Alex Byrne ist Künstlerischer Leiter
der englischen Compagnie „NIE-Theatre“. Das NIE-Theatre
(New International Encouter) entstand 2001 als Zusammenschluss von
Künstlern aus verschiedenen europäischen Ländern,
um ein lebendiges, komisches, tragisches und aufrüttelndes
Theater zu erschaffen. Das NIE-Theatre war bisher bei zahlreichen
internationalen Festivals eingeladen und gewann 2006 den Total Theatre
Award und beim Edinburgh Fringe den Herald Angel. 2005 war die Compagnie
in Toronto nominiert als beste ausländische Produktion und
2004 beim Edinburgh Fringe für die beste Ensemble Performance.
Im Juni 2008 waren sie zu Gast bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen.
Darüber hinaus unterrichtet Alex Byrne in ganz Europa, u.a.
an der Anglia Ruskin University in Cambridge, am Rose Bruford College
in London und an der staatlichen Theaterschule in Prag. Seine Schwerpunkte
sind: Performance, Körpertheater und Schauspiel, z.B. „Der
Schauspieler als Clown“.
Das Nürnberger Publikum durfte seine Arbeit schon 2006 im Rahmen
des Festival panoptikum
mit der Inszenierung „The End of Everything Ever“ kennenlernen.
„Johanna Holzschwert“
ist nun seine erste Regiearbeit mit dem Ensemble des Theater Mummpitz. |
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Michelangelo
Campanale (Bühnenbild & Lichtdesign)
Geboren in Ruvo di
Puglia, Italien, hat Michelangelo Campanale sowohl die Kunsthochschule
als auch die Kunstakademie (Fach: Bühnenbild) mit Erfolg absolviert.
Erste praktische Erfahrungen sammelte er als Goldschmied, anschließend
als Bühnenbildner und Lichtdesigner in einem Photostudio.
Seine Theaterlaufbahn begann mit der Realisierung von Bühnenbild
und Kostümen für den historischen Umzug im apulischen
Castellaneta.
Seit 1995 arbeitete er in zahlreichen Produktionen (Film, Tanz,
Theater), unter anderem des Teatro Kismet, war von 1998 - 2000 künstlerischer
und technischer Direktor des Festivals "Il Paese degli occhi
sorpresi" und gründete vor drei Jahren das "Forschungszentrum
für Spiel und junges Theater" in seiner Heimatstadt Ruvo
di Puglia, für dessen Produktionen er auch Regie führt.
Michelangelo Campanale war bei den Produktionen „Die
große Erzählung“ und „Hodder,
der Nachtschwärmer“ unser Gast. |
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Jean-Paul
Denizon (Regie)
Nach dem Besuch des Conservatoire national supérieur d'art dramatique in Paris (1974-1976) traf Jean-Paul Denizon auf Peter Brook, mit dem er lange Jahre als Assistent, Schau-spieler und in weiteren Funktionen arbeitete. Seit 1991 ist er als Regisseur tätig. Darüber hinaus hat er sich als Übersetzer von italienischen Theaterstücken, insbesondere von Valeria Moretti (preisgekrönt 1993 von der Société Italienne des Auteurs für seine Version von „Marina et l'autre“) einen Namen gemacht. Von 1993 bis 1995 war er Künstlerischer Leiter des Jeune Theatre Européen in Luxemburg. Jean-Paul Denizon leitet Theater-Workshops in ganz Europa und Australien. Darüber hinaus ist er Gastdozent an der Universität La Sapienza in Rom. Neben Regiearbeiten an deutschen Theatern, wie beispielsweise am Theater Ingolstadt (mit einer eigenen Bearbeitung von „Das kalte Herz“), ist Jean-Paul Denizon vor allem in seinem Heimatland Frankreich künstlerisch tätig.
„Willi und die große Mauer“ ist bereits die vierte Produktion mit dem Theater Mummpitz. Bereits im Jahr 2000 erarbeitete er die mehrfach preisgekrönte Inszenierung „Salto und Mortale“, 2007 „Pikko, die Hexe“ und 2009 „Prometheus. Eine Weltgeschichte“. |
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Lars
Gossing (Schauspiel)
„Ich komme aus einem Land, das es
nicht mehr gibt und aus einer Stadt, die heute anders heißt.
Ich hatte große Rollen in kleinen Theatern und kleine Rollen
in großen Theatern. Ich habe das Spielen nicht an einer Schule
gelernt, aber ich weiß trotzdem wie es geht. Ich lebe, wo
ich gern bin und ich komme zu Besuch, wo man mich gern empfängt.
Ich freue mich auf mein Gastspiel in Nürnberg, und wenn ich
zu Eurer Freude spielen kann: Lars Gossing, zwei Augen, zwei Hände,
ein Herz auf der Zunge.“
Lars Gossing,
geboren in Karl-Marx-Stadt, lebt und arbeitet heute überwiegend
in Bremen; Schauspielengagements in Bremen und Berlin.
Ein weiterer Schwerpunkt seiner Berufslaufbahn ist die theaterpädagogische
Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
Zu Gast im Theater Mummpitz spielt er die Titelrolle in „Prometheus.
Eine Weltgeschichte“. |
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Matthias
Hänsel (Bühnenbild,
Illustration)
Matthias Hänsel studierte Kunsterziehung
und Philosophie an der TU Dresden. Theaterluft schnupperte er bei
einem Praktikum am Maxim Gorki-Theater in Berlin.
Es folgte das Studium Bühnen- und Kostümbild an der HfBK
Dresden.
Der Diplom Bühnen- und Kostümbildner ist seit 2001 freischaffend
in ganz Deutschland tätig. Er entwirft und fertigt Ausstattungen
für Schauspiel- und Figurentheater. Insbesondere mit dem Figurentheater
marotte in Karlsruhe verbindet ihn eine jahrelange Zusammenarbeit.
Nach „Adrian und Lavendel“
ist „Prometheus. Eine Weltgeschichte“
seine zweite Arbeit mit dem Theater Mummpitz.
Er entwarf und fertigte das Bühnenbild und darüber hinaus
die Puppe, die den Menschen verkörpert. |
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Kristin
Hassel (Bühne)
1974 in Mannheim geboren,
zog es sie früh für eine halbjährige Südamerika-Reise
ins Ausland.
Nach Regiehospitanzen am Centro Andaluz de Teatro, Sevilla und dem
Nationaltheater Mannheim begann sie 1997 mit dem Studium der Innenarchitektur
an der Hochschule für Technik in Stuttgart, das sie in den
folgenden Jahren an der Akademie der Künste in Nürnberg
und der Hochschule für Gestaltung in Stuttgart fortführte.
Im Oktober 2002 schloss sie ihre Ausbildung mit der Diplomarbeit
„Raum für Hamlet“ ab. Seitdem war sie für
verschiedene Produktionen als Kostüm- und Bühnenbildnerin
tätig. Sie entwarf Kostüme für „Die Heimliche
Ehe“ von D. Cimarosa am Staatstheater Nürnberg, Bühne
und Kostüme für „Quartett“ von Heiner Müller
am Theater Halberstadt, Kostüme für „Die bitteren
Tränen der Petra von Kant“ von R.W. Fassbinder am Burgtheater
Wien und Kostüme für „Macbeth“ von William
Shakespeare am Theater Magdeburg.
Kristin Hassel ist für die Eröffnungsproduktion der Spielzeit
2006/2007 „Ein Freund für
Löwe Boltan“ von E. Schäffler und
U. Schade erstmals unser Gast. |
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Hartmut
Kawohl (Posaune
& Komposition)
Er studierte am Meistersinger-Konservatorium
in Nürnberg Posaune und Blockflöte und nahm Unterricht
in Chorleitung, Tonsatz und dem Dirigieren alter Musik. Es folgten
ein Aufbaustudium an der Musikhochschule Stuttgart, das er mit der
Künstlerischen Abschlussprüfung beendete sowie ein Stipendium
des Deutschen Musikrates und Kurse und Symposien für Neue Musik
in Deutschland und den USA.
Schon während seines Studiums unterrichtete Hartmut Kawohl
beim Windsbacher Knabenchor. Dort gründete er 1984 die Windsbacher
Blechbläser, mit denen er Konzertreisen im In- und Ausland
unternimmt, Rundfunk-, Fernseh- und CD-Aufnahmen produziert und
an Wettbewerben teilnimmt.
Außer im Fränkischen Posaunenquartett spielt er im Collegium
Noricum und im Fränkischen Kammerorchester, managt eine Konzertreihe
und leitet eine Musikschule sowie das Steiner Kammerorchester.
Theatermusikerfahrung sammelte er an den Städtischen Bühnen
Nürnberg und auch bereits in zwei Produktionen beim Theater
Mummpitz:
In „Die Geschichte vom Soldaten“
und im preisgekrönten „Salto
und Mortale“. |
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Mirko
Lodedo (Musik)
Unser nächster Gast
ist der junge Komponist und Musiker Mirko Lodedo aus dem apulischen
Städtchen Ceglie Messapica.
Der Autodidakt und Multi-Instrumentalist entwickelte die Arrangements
mit seinem Freund, dem Gitarristen Attilio Turrisi.
Gemeinsam mit einem Klarinettisten und einem Percussionisten produzierten
sie die Bandeinspielungen.
Mirko Lodedos in der mediterranen Kultur verwurzelten Kompositionen
unterstützen mit „Die große
Erzählung“ erstmals eine Produktion des
Theater Mummpitz. |
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Robert
McNeer (Regie)
Der US-Amerikaner aus
Wisconsin, Massachussettes reiste als junger Schauspieler bis nach
Japan. Vor knapp 20 Jahren landete er in Italien und wurde Ensemblemitglied
beim Teatro Kismet in Bari.
Dort spielte er über 15 Jahre in zahlreichen, prämierten
Stücken in Italien und auf Welttourneen, führte Regie
und arbeitete als Dramaturg und Workshopleiter.
Seit 1999 leitet er, gemeinsam mit seiner Frau Pia Wachter, das
eigene Tagungs- und Produktionszentrum LA LUNA NEL POZZO in Ostuni
(Apulien). Dort fanden auch große Teile der Proben zu dieser
Produktion statt.
Robert McNeer inszeniert Stücke mit freien Theatern, gibt Schauspielunterricht
und erarbeitet mit seinen Kursteilnehmern Freilichtaufführungen
von bemerkenswerter Qualität.
Einen weiteren Schwerpunkt seines Schaffens stellt die Theaterarbeit
mit geistig behinderten Schauspielern dar.
„Die große Erzählung“
ist für das Theater Mummpitz nach einem gemeinsamen Sommerprojekt
1994 in Apulien die zweite künstlerische Begegnung mit Robert
McNeer. |
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www.bettina-
ostermeier.de
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Bettina
Ostermeier (Komposition und Live-Musik)
Seit 1993 lebt Bettina Ostermeier in Nürnberg und arbeitet als freie Musikerin in den Bereichen Theatermusik, Klassik, Jazz, Pop und Worldmusic. Sie studierte in Regensburg und Nürnberg klassisches Klavier und arbeitet neben ihrer konzertanten Tätigkeit sowohl im Kleinkunstbereich als auch an Stadttheatern des bayerischen Raumes, u.a. als Korrepetitorin, Orchestermusikerin, Arrangeurin, Komponistin und musikalische Leiterin. Seit Herbst 2009 ist sie am Staatstheater Nürnberg als musikalische Leiterin für das Schauspiel engagiert. 2002 erhielt sie mit FEINTON den Kulturförderpreis der Stadt Nürnberg.
Mit dem Ensemble des Theater Mummpitz ist sie seit Jahren eng verbunden. In Zusammenarbeit mit Bettina Ostermeier entstanden beispielsweise die Produktionen „Ein Bär namens Sonntag“, „Pinocchio“ und „Hodder, der Nachtschwärmer“.
Ihre derzeitigen musikalischen Projekte
sind:
HULJET
– that new kind of klezmer (Klarinette/Sop.sax/Akkordeon/
Gesang)
FEINTON
– musikalische Miniaturen + Kammerpop (Klarinette/ Akkordeon)
OSTERMEIER / LELL & Friends
– Jazz for Fun (Klavier/Sax)
TRAURIG / OSTERMEIER
– Duo mit Saxofon und Klavier
TAUBE / OSTERMEIER
– Harfe / Klarinetten |
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www.das-studio3.de
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Friederike
Pausch (Tanz &
Bewegung)
Die staatlich geprüfte Gymnastik- und
Sportlehrerin unterrichtete an verschiedenen Schulen in Berlin und
Nürnberg Sport und Tanz.
Darüber hinaus ist Friederike Pausch staatlich geprüfte
Heilpraktikerin und unterrichtet seit vielen Jahren in ihrem eigenen
Studio
3 Jazz- und Modernen Tanz, Improvisation und
Körpertraining. Parallel arbeitet sie seit einer Reihe von
Jahren freischaffend mit Schauspielern und Musikern in den unterschiedlichsten
Performances, Projekten und Produktionen. Für Mummpitz stand
sie bereits 1993 als tanzende Prinzessin in „Die
Geschichte vom Soldaten“ auf der Bühne. |
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Thurid Peine (Bühne)
Die gebürtige Berlinerin (Jahrgang 1978) studierte Bühnen- und Kostümgestaltung bei Professor Hans Schavernoch an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Graz. Sie hospitierte bei mehreren Hans Neuenfels-Produktionen und assistierte bei den Bühnenbildnern Reinhard von der Thannen, Johannes Schütz und bei der Kostümbildnerin Clarisse Praun-Maylunas. Anschließend arbeitete sie zuerst als Ausstattungsassistentin am Staatstheater Nürnberg und dann als freie Bühnenbildassistentin am Volkstheater Wien. Sie gewann den ersten Preis beim „Zweiten Internationalen Wettbewerb für Regie und Bühnenbild" am Schauspielhaus Graz.
Seit 2000 erarbeitete Thurid Peine eigene Bühnen- und Kostümbilder, u.a. für das
Universitätsprojekt „Projekt M – Medea" und dem Theaterstück „Wir spielen die Zauberflöte" in Graz, für die Produktionen „Gehen-Bleiben" undfür „Gianni Schicchi" am Markgrafen-theater Erlangen, für „Oh, wie schön ist Panama" und „Cabaret" am Landestheater Dinkelsbühl sowie in Zusammenarbeit mit der Deutschen Hochschule für Film und Fernsehen Berlin die Szenenbilder für die Kurzfilme „Das Wolfskind" und „In Tirana", letzteres auch in Verbindung mit ARTE.
Nach „Der Chronist der Winde“ (eine Koproduktion des Theater Mummpitz mit der Tafelhalle Nürnberg und dem ensemble Kontraste) arbeitet Thurid Peine für „Willi und die große Mauer“ zum zweiten Mal als Bühnenbildnerin. |
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www.peterpelzner.de
www.myspace.de/
peterpelzner
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Peter
Pelzner (Musik & Komposition)
Peter Pelzner ist ausgebildeter Jazzgitarrist und Diplom-Musiklehrer,
und vor allem ein technisch hervorragender Live-Musiker. Als regelmäßiger
Dozent bei den Fürther Jazzworkshops und auch bei den Erlanger
Weekend-Jazzworkshops gibt er sein Know-how weiter. Sein Interesse
gilt der schwarzen amerikanischen Musik der 40er und 50er Jahre,
und seine Geschichtsforschung lässt sich hören! Auf der
Bühne bei Boom & the Ballroomshakers: schwarze Tanzmusik
- die Mischung aus Rock`n Roll und Swing bringt die Tanzfläche
zum Kochen, oder bei the houserockin' nightcats, der West Coast
Jump- und Chicago Blues-Band.
Im Mai 2009 präsentiert Peter Pelzner sein erstes Soloalbum
„Peter Pelzner and blue rythm“ auf dem New Orleans Festival
in Wendelstein. Auf der CD zu hören sein wird eine Mischung
aus eigenen Kompositionen und Blues-Kassikern, z.B. von B.B. King
und T-Bone Walker.
Erfahrungen als Bühnenmusiker bei Theaterprojekten sammelte
er u.a. im Musical „Buddy“ im E.T.A. Hoffmann-Theater
in Bamberg.
Als Gast bei der Uraufführung von „Prometheus.
Eine Weltgeschichte“ (Koproduktion Theater
Mummpitz/Stadttheater Fürth) im März 2009 liefert er mit
seiner E-Gitarre die musikalische Untermalung für die Inszenierung. |
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www.andoriro.de
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André
Schreiber
(Kostümbild)
Seine Karriere im textilen Arbeiten begann André Schreiber Weihnachten 2000 in Berlin, als eine Nähmaschine unterm Christbaum lag. Seit 2001 arbeitet er in Nürnberg. Sein Atelier befindet sich in der Füll 12 im Nürnberger Burgviertel. Dort entwirft und fertigt er seine Kollektion "ANDOR ÍRÓ" und macht auf Wunsch auch Anfertigungen für Kunden.
Seit 2003 besteht die fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Theater Mummpitz. Es entstanden zahlreiche Kostümbilder mit seiner charakteristischen Handschrift. Auch für die neueste Produktion „Willi und die große Mauer“ entwickelt André Schreiber wieder die Kostüme. |
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www.recorderprojects.de
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Jeremias
Schwarzer (Blockflöte)
Geboren 1969, gehört
heute zu den führenden Blockflötisten seiner Generation.
Nach Studien in Frankfurt a.M. und Zürich gewann er 1992 beim
Internationalen Blockflötenwettbewerb Calw als Solist und als
Mitglied des TRIO DIRITTO zwei erste Preise.
Er war Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes, des
DAAD, der Stiftung Kunst und Kultur Nordrhein- Westfalen u.a. Internationale
Konzerttätigkeit in Europa, USA und Israel. Rundfunkaufnahmen
bei SFB, DeutschlandRadio, Radio Bremen, Bayerischer Rundfunk, Schweizer
Radio DRS u.a. CD- Veröffentlichungen bei Moeck, Cybele und
marc aurel edition.
Regelmäßige Zusammenarbeit mit Carin Levine (Flöte),
Makiko Goto (Koto), Hille Perl (Gambe), Teodoro Anzellotti (Akkordeon),
Lee Santana (Laute), Kai Wessel, (Countertenor), Egon Mihajlovic
(Cembalo) sowie mit KomponistInnen Neuer Musik (Carola Bauckholt,
Myriam Marbe, Rolf Riehm, György Kurtág, Caspar Johannes
Walter u.a).
Unterrichtstätigkeit an der Musikhochschule Nürnberg seit
1994, Gastdozent u.a. an der Musikhochschule Wien und der New York
University.
Jeremias Schwarzers Spiel- und Flötenkünste sind wesentlicher Bestandteil von „Das kleine Nachtgespenst“. |
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Thomas
Stang (Schauspiel)
Geboren im schwäbischen Tübingen, aufgewachsen aber unter der badischen Sonne.
Abitur und Zivildienst am Oberrhein, den Nachbarn Frankreich immer in der Nähe. Schauspielstudium am Mozarteum in Salzburg: Kipferl und kleiner Brauner statt Café und Croissants.
Theaterengagements (u.a.) bei den Salzburger Festspielen, an den Städtischen Bühnen Freiburg, in der Schweiz an den Bühnen von Solothurn/Biel und Luzern, am Wiener Volkstheater, dem Theater in der Josefstadt und dem Landestheater Coburg. Film- und Fernseharbeiten von Bravo-TV bis zu Michael Ballhaus. Seit der Gründung von co>labs tanz/theater/produktionen vor acht Jahren, lebt und arbeitet er hauptsächlich in Nürnberg.
Thomas Stang gastierte bereits in „Hodder, der Nachtschwärmer“, in „Pinocchio“ (wo er auch die Hauptrolle spielte) und in „Die grandiosen Abenteuer der tapferen Johanna Holzschwert“. Mit „Willi und die große Mauer“ steht er bereits zum vierten Mal auf der Mummpitz-Bühne. |
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Robert
Stephan (Schauspiel,
Komposition und Live-Musik)
Das musikalische Multitalent
Robert Stephan stammt aus dem Fichtelgebirge. Er arbeitet als Schauspieler,
Sänger, Komponist, Arrangeur und musikalischer Leiter. Sein
Instrumenten-Repertoire reicht von Blockflöte über Saxophon,
Gitarre, Bass, Akkordeon, Klavier bis zu Geräusche erzeugender
Elektronik. Vorrangig im Theater-, Impro- und Musicalbereich angesiedelt,
ist Robert Stephan international tätig; so begleitete er z.
B. die Schweizer Nationalmeisterschaften und die Theatersport-WM
und ist Dozent beim "Internationalen Impro-Sommercamp".
Er spielt regelmäßig mit "Sechs auf Kraut"
(Nürnberg), "Bambolero" (Kulinartheater Bamberg)
und dem "Theater im Tiergarten", begleitet den Comedian
Matthias Egersdörfer (u. a. im „Quatsch Comedy Club“,
Berlin) und leitete die Musicalproduktionen im K4 (zuletzt "Moulin
Rouge"). Man hörte ihn auch bisweilen im Landestheater
Coburg, Markgrafentheater Erlangen und vielen freien Produktionen.
Im Auftrag der Stadt Nürnberg schrieb er die Bühnenmusik
für die „Fisimatenten“ (Sommertheater im Tucherschloss).
In unserer neuesten Produktion „Adrian
und Lavendel“ ist er mit eigenen Kompositionen
als Pianist zu hören und als dicker Märchenschreiber Adrian
zu sehen. |
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Ozan
Toprak (Musik)
1977 in Aydin/Türkei
geboren. 1993 gewann er in Aydin den Wettbewerb für Baglama-Spieler
und studierte danach an der Fakultät Izzet Baysal Geige und
Klavier. Während eines weiteren Studiums für Baglama leitete
er den Chor für klassische und traditionelle Musik. In den
selben Jahren arbeitete er auch als Baglama-Spieler für den
staatlichen Fernsehsender TRT. Weiterhin nahm er an zahlreichen
Musikfestivals
in Griechenland, Italien, Frankreich und Zypern teil. Seit 2001
lebt Ozan Toprak in Nürnberg und trat hier bereits mehrmals
mit verschiedenen Gruppen auf.
Ozan Toprak ist für die Eröffnungsproduktion der Spielzeit
2006/2007 „Ein Freund für
Löwe Boltan“ von E. Schäffler und
U. Schade erstmals unser Gast. |
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