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Lottes Feiertag (8+)

oder wie Joseph zu seiner Ohrfeige kam

von Michael Schramm und Sabine Zieser | Uraufführung

 

„Wenn sich zwei küssen, verändert sich die Welt.“ Diesen Satz von Octavio Paz hat Joseph in einer der Zeitschriften gelesen, die er austrägt. Und deshalb hat er Lotte auf dem Nachhauseweg nach der Schule überraschend geküsst. Das passte Lotte gar nicht, und ein paar Tage später, nämlich an Großvaters
70. Geburtstag, hat sie Joseph dafür eine geknallt. Dann ist sie weggerannt und aus Versehen in einen
alten Brunnen gefallen, und alles kam anders als geplant.

Der von Lotte geliebte Großvater setzte inmitten seiner bunten Festgesellschaft gerade zu seiner Rede an, als der Postbote Heinrich verkündete: „Die Lotte ist in den Brunnen gefallen.“ Das Entsetzen ist groß.
Zuerst rücken die komischen Feuerwehrleute Antonio, Husten und Schmitz („wie Witz“) an und machen
alles nur noch schlimmer, dann ein Fernsehteam. Als schließlich die Hauptwasserleitung bricht, wird es brenzlig. Retten kann Lotte jetzt nur einer...

Eine poetische und komische Geschichte vom Älterwerden, von der Liebe und davon, was im Leben zählt.

 

Es spielen: Michael Schramm, Thomas Stang und Sabine Zieser

Regie: Andrea Maria Erl | Bühne: Maria Pfeiffer | Kostüme: André Schreiber

Musikalische Beratung: Bettina Ostermeier | Rechte: Theaterstückverlag, München

 

3. bis 6. Klasse | 60 Minuten

 

Nominiert für den Mülheimer KinderStückePreis 2012

 

Pressestimmen:

„Lottes Feiertag“ ist, wie Kindertheater sein soll. Fantasievoll, lustig und ohne erhobenen Zeigefinger.
(Nürnberger Zeitung, 29.3.2011)

Mit Slapstick, flotten Szenenwechseln vom Ober- ins Unterirdische, Rückblenden und Objekt-Theater zeigt das Ensemble virtuos die ganze Bandbreite ihrer Darstellerkünste — einschließlich Livemusik. Unbedingt hingehen, auch die Alten! (Nürnberger Nachrichten, 27.3.2011)

„Lottes Feiertag“, im atemlosen Wechsel zwischen herrlichem Slapstick und großer Poesie, zwischen Singspiel und Mitmach-Theater, verblüfft mit gelungenen Stimmungswechseln – und einer eigentlich einfachen, großen Geschichte. (Abendzeitung, 28.3.2011)

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