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„Am Anfang“ is available in English and French!

Am Anfang (6+)

nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Bart Moeyaert und Wolf Erlbruch,

für die Bühne bearbeitet von Michael Bang und Meike Kremer

 

„Am Anfang war das Nichts. Das kannst du dir schwer vorstellen. Du musst alles, was es jetzt gibt,
weglassen. Du musst das Licht ausmachen und sogar noch die Dunkelheit vergessen, denn am Anfang
war Nichts, also auch keine Dunkelheit. Wenn du den Anfang von allem sehen willst, musst du sehr
viel weglassen. Auch deine Mutter“
(Bart Moeyaert)

Es ist schwer, sich das Nichts vorzustellen. Aber ganz am Anfang war es da. Außerdem Gott und
ein Mann mit Hut. Unsere Geschichte erzählt, wie der Mann dabei sitzt und gespannt ist, wie sich die
Welt ihm endlich zeigt. Ungeduldig wartet er auf das Werken und Schöpfen, viel zu langsam geht es
ihm voran. Doch dann geschieht alles rasend schnell und überrollt den Mann mit Hut: Wind, Land,
Wasser, Farben, Wesen füllen das Nichts. Nur eins bleibt – einsam ist er in seiner Freude über die Wunder. Da heißt es Abhilfe schaffen. Erst dann kann sich der Schöpfer der Welt endlich ausruhen.

In einer Collage von Erzählung, Malerei und Musik entsteht vor den Augen der ZuschauerInnen
die ganze Welt!

 

Es spielen: Michael Bang, Martin Fürbringer & Carina Groth/Panja-Kristin Rittweger

Textfassung: Michael Bang & Meike Kremer | Regie: Meike Kremer

Bühne: Martin Fürbringer und Ensemble | Kostüme: André Schreiber

Sounddesign: Bettina Ostermeier | Lichtdesign: Anuschka Freund |

Regieassistenz: Carina Groth | Rechte: Peter Hammer Verlag, Wuppertal

 

1. bis 4. Klasse | ca. 50 Minuten

 

Pressestimmen

Ein bildreiches, lebendiges Theaterstück, das Kinder in Staunen versetzt, zum Nachdenken anregt und
ihnen existentielle Fragen nach dem Ursprung der Welt nahe bringt.
(Nürnberger Zeitung)

Michael Bang und Martin Fürbringer machen aus der Schöpfungsgeschichte einen witzigen Dialog mit
einseitiger Wortverteilung, viel Pantomime und mal gestellten, mal im Raum schwebenden Fragen.
Das Stück kann die Entstehung der Welt nicht erklären, will es auch nicht. Aber es kann komplexe Menschheitsfragen zumindest stellen – und das auf überraschend unterhaltsame Art.
(Nürnberger Nachrichten)

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